Rückblick

Hier informieren wir über unsere vergangenen Events

Jahreshauptversammlung 2016

Unter Leitung des 1. Vorsitzenden Reiner Gutting ließen die einzelnen Ressortleiter in ihren Jahresberichten noch einmal das Vereinsjahr Revue passieren.

Vor voll besetztem Haus bedauerte der Vorsitzende die schlechte Resonanz beim Forellenessen und fragte an, ob sich hierfür der hohe Arbeitsaufwand überhaupt noch lohnt. Weiterhin appellierte er an die jüngeren Mitglieder, bei den im nächsten Jahr stattfindenden Neuwahlen Verantwortung zu übernehmen. Gerade ein solcher Generationenwechsel wäre für den Fortbestand des Vereins enorm wichtig.

Uli Weinmann berichtete dann über die Mitgliederstruktur anhand von Grafiken. Der Mitgliederstand gegenüber den Vorjahren ist beinahe konstant geblieben, wobei der Hauptanteil der Mitglieder zwischen 46 und 55 Jahre alt ist. Auch hier gilt es gegen die „Veralterung“ entgegenzusteuern.

Kassiererin Christiane Mädel erläuterte anhand von Diagrammen die finanzielle Entwicklung des Vereins. Nachdem Thilo Göbel und Heiko Werner die Kasse geprüft hatten, erteilte die Versammlung einstimmige Entlastung.

Jugendleiter Werner Ostmann konnte von vielfältigen Aktivitäten der Jugendgruppe berichten. Gemeinsames Fischen, Forellenangeln, Schwimmbadbesuche und Zeltlager gehörten zum Jahresprogramm der kleinen aber feinen Jugendgruppe. Leider musste er mitteilen, dass er sich aus gesundheitlichen Gründen vom aktiven Dienst zurückziehen muss. Vorstand Reiner Gutting dankte ihm für die jahrzehntelange Jugendarbeit trotz seiner jeweils weiten Anfahrt von Ettlingen nach Rheinsheim.

Sportwart Alex Schlichting bemängelte die schlechte Beteiligung der Mitglieder an den Vereinsfischen. Er ermutigte in seiner Ansprache alle, mehr zu fischen und mehr Zeit am Gewässer zu verbringen. Gute Fangergebnisse, Geselligkeit unter Gleichgesinnten und Freude an der Natur würden jeden Angler hierfür entlohnen. Auf sportlichem Gebiet hob er besonders die Leistungen von Manfred Maurer als Fischerkönig und Vereinsmeister und Cosmo Rubbey als Fischerprinz und Jugendvereinsmeister hervor.

Gewässerwart Wilhelm Grimm konnte einen stattlichen Besatz von Aalen, Zander, Rotaugen und Schleien vermelden. 55 Mitglieder haben im vergangenen Jahr 380 Stunden Arbeitseinsatz am und für das Gewässer geleistet. Für die Planung der Arbeitseinsätze im laufenden Jahr wäre es enorm wichtig, wenn sich die Mitglieder auf der Homepage des Vereins anmelden würden.

Auf Vorschlag von Ehrenvorstand Peter Haake entlastete die Versammlung die Verwaltung einstimmig.

Ein Vertreter des Landesfischereiverbandes ehrte dann noch Gunnar Herberger und Markus Werner für jahrelange Mitarbeit in der Verwaltung mit der goldenen Ehrennadel des Verbandes. Hans Kreuzer, der aus der Verwaltung ausgeschieden ist, erhielt als Dankeschön für sein jahreslanges Engagement eine kleine Anerkennung. Als neuer Beisitzer wurde Thilo Göbel, als neuer Kassenprüfer Manfred Maurer gewählt.

 

Claus Gilliar

Lebendiger Adventskalender 2015

Lebendiger Adventskalender beim ASV

Erstmalig beteiligte sich der ASV Rheinsheim in diesem Jahr am „Lebendigen Adventskalender“.

Vorstand Reiner Gutting konnte kurz vor Weihnachten zahlreiche Besucher vor dem festlich geschmückten und beleuchteten Vereinsheim begrüßen.

Die Jugendliche Cara Rossu trug eine weihnachtliche Geschichte vor und unser Mitglied Günter Faust gab einige besinnliche Gedanken zum Feste zum Besten.

Daraufhin trug Gunde Bäum gekonnt ein Gedicht vor, das einen Zusammenhang zwischen Anglerei und dem Weihnachtsbraten erklärte.

Zum Abschluss spielte Matthias Weinmann (ASV-Jugend) auf der Gitarre einige Weihnachtslieder, wobei er eifrig vom Publikum gesanglich unterstützt wurde. Bei Glühwein und bei von Gunde selbst gebackenen Weihnachtsplätzchen klang ein schöner und besinnlicher Abend aus.

Recht herzlichen Dank bei Gunde und ihren Mithelfern für die Organisation und die gute Bewirtung an diesem Abend. Der ASV beteiligt sich sicherlich auch beim nächsten „Lebendigen Adventskalender“.

Angeltour Insel Vega (Norwegen)

Angeltour 2015 auf die Insel Vega

Bereits zum zweiten Mal nach der Angeltour 2013 führte unser Angeltrip 2015 wieder auf die Insel Vega. Die Tour ging von 19.06. bis 30.06.2015, effektiv waren wir an 7 Tagen auf dem Wasser mit meistens einer ausgedehnten Ausfahrt täglich.

Mit auf hoher See waren neben dem Neueinsteiger Manfred Eckrich, Karl-Peter Graf, Patrick Graf, Roland Gruhn-Hefner, Rolf Herberger und Heiko Werner (Boss-Elch). Leider musste Marco Rubey aus privaten Gründen kurzfristig absagen. Dadurch wurde ein Platz für Kurzentschlossene frei, den Patrick Graf ergatterte.

Die Anfahrt startet wie üblich vor Rolfs Garage. Zwei Pkw und ein Anhänger waren schnell gepackt. Getrieben vom Drang in den Norden starteten die Fahrzeuge um 19.00 Uhr. Über Nacht fuhren wir quer durch Deutschland und Dänemark, nahmen morgens um 9.00 Uhr die Fähre von Hirtshals (DK) nach Kristiansand (NO). Die ursprüngliche Fähre Hirtshals (DK) – Langesund (NO) wurde einen Tag vor Abreise bedauerlicherweise gecancelt. So waren wir gezwungen, eine Strecke von ca. 200 Kilometern in Norwegen zusätzlich in Kauf zu nehmen. In Norwegen angekommen, erfolgte der erste Nervenkitzel durch die Zollkontrolle. Natürlich hatten wir alle Einfuhrbestimmungen eingehalten, aber mit einem Anhänger wird man immer angehalten und befragt, was man transportiert. Aber ansonsten wollte der Zoll nichts von uns.

Der erste Stopp auf norwegischem Boden war der Campingplatz im Koppang (ca. 100 km hinter Oslo), auf dem wir übernachteten. Nach ein paar Stunden Schlaf ging es um 5.00 Uhr weiter Richtung Trondtheim bis hin zum Fähranleger Horn. Dort angekommen, hatten wir 2039 km hinter uns gebracht. Mit der Inlandsfähre erreichten wir dann endlich unsere Angelinsel Vega.

Vega ist wohl das Angelrevier mit dem größten Fisch-Potential, das zwischen Brönnoysund und Namsos zu finden ist. Viele Untiefen, steil abfallende Kanten sowie häufig vorkommender Sandboden machen das Angelrevier um Vega zu einem höchst interessanten Gebiet. Eigentlich gibt es kaum Fischarten, die in Vega nicht gefangen werden.

Unsere Unterkunft bot eine sehr romantische Aussicht auf den kleinen Hafen der Ortschaft Nes und hatte für uns 6 Angler ausreichend Platz. Die großzügige Freifläche an der Marina bildet den idealen Rahmen zum gemütlichen Beisammensein. Die Boote direkt vor der Haustür und der Filetierraum samt Abstellkammer runden das Gesamtbild dieser Destination positiv ab.

An einem wetterberuhigten Tag hieß das Ziel Off-Shore. Wir hatten zusammen mit Siggis Angelgruppen (Bekannte aus Bremen) einige Hotspots herausgesucht und begaben uns auf eine Fahrt von ca. 45 Minuten. Herrliches Wetter und leichter Wellengang brachte einen guten Fangtag mit zahlreichen „roten“ Krautdorschen und einigen kampfwütigen Lumps. Wir fischten bei ca. 20 bis 50 Meter Wassertiefe, da wir feststellten, dass die Fische recht hoch standen. Ständig war ein anderer Petrijünger am Drillen und landete einen kapitalen Küchendorsch nach dem anderen. Die Riesendorsche waren nicht dabei, aber auch so hatten wir alle mitgeführten Fischboxen gefüllt. Leider wurde ein erfahrener Kapitän schnell seekrank und bat Neptum um Gnade. Zufällig hatte Siggis Gruppe Medikamente gegen Seekrankheit dabei, so dass dem armen Kapitän Abhilfe geleistet werden konnte.

So wie es die ungeschriebene Regel vorsieht, hat der Newcomer die größten Fische gefangen. Manfred hatte den größten Köhler (Seelachs) mit 80 cm Länge und 4 kg Gewicht, den größten Dorsch mit einem Meter und 11,5 kg, und auch den größten Heilbutt mit 117 cm und 17,5 kg. Gerade für ihn, der zuvor kein aktiver Angler war,  war dies ein außergewöhnliches Erlebnis. Aber er wurde auch gut gecoacht durch sein Bootsteam Roland und Heiko, die alle ihre Erfahrung aufboten, um die Prachtexemplare landen zu können. Der Begriff „betreutes Angeln“ war geboren.

Am 26.06.2015 steuerten wir nochmals die Sandbänke vor der kleinen Insel Sola an. Auch zuvor hatten wir hier gut gefangen und hofften auf großen Heilbutt-Erfolg. Nach einigen Drifts und mehrmaligen Rücksetzens fanden wir die Stelle mit vermehrten Bissen von kleinen Köhlern. Die bekannter Weise als Nahrung für die „Großen“ dienten. Die Technik, einen kleinen Köhler beißen zu lassen und dann diese als Köder in tiefere Wassertiefen zu hängen, lies einige Dorschen zum Biss animieren. Aber als bei Roland nach einem Biss sich die Bremse löste und das „Brrrrrrrrrrrr“ zu hören war, war die Hoffnung auf einen Butt geboren. Ein langer Ausreiser und straffer Drill verhalf Roland zum ersten Heilbutt seiner Angelkarriere. Noch während die Freude vom Erfolg andauerte, störte die Rollen von Manfred die Ruhe mit einem langen „Brrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr“. Viel länger als beim ersten Mal. Als die Rolle fast keine Schnur mehr führte, war Hektik auf dem Boot. Was tun? Manfred hielt krampfhaft sich an der Angel fest und der Rest der Crew konzentrierte sich auf die Ausbrüche des Fisches und die restliche zur Verfügung stehende Schnur auf der Rolle. So wechselten die Anweisungen: „ Achtung Fisch bricht aus“, „Schnur am Ende“, „Bremse zu“, „Drillen“, „Bremse auf“ mehrmals und jedem war klar, dass Manfred eine kapitaler Heilbutt an die Angel ging. Dazu kam noch, dass wir immer das Boot nach der Fluchtrichtung des Heilbutts ausrichten mussten. Nach ca. 30 Minuten schwächten die Ausflüchte ab und der Fisch konnte langsam eingeholt werden. Manfred fing damit den größten Fisch und wurde  „König“ der Angeltour 2015.

Der Hauptfisch war aber der Dorsch, der in allen Größen gefangen wurde. Fische um einen Meter Länge sind keine Seltenheit. Zusätzlich hatten wir Schellfisch, Seelachs, Pollack und den kleinen Bruder des Rotbarsches am Haken. Aber der Stolz eines jeden Petrijüngers lässt sich an Fang eines Heilbutts messen. Kalle und Roland hatten je einen um einen Meter, aber Manfred unser Newcomer, fing den größten Fisch mit 117 cm.

Umgerechnet haben wir ca. 550 kg Fische gefangen, aber nur 15 kg pro Person (natürlich streng nach Vorschrift) mit nach Hause genommen.

Leider geht jeder Urlaub mal zu Ende, so mussten wir auch schweren Herzens unsere Sachen packen und den eingefrorenen Fisch in unseren Spezialboxen verstauen. Morgens um 6.30 Uhr schiffte uns die Fähre von der Insel auf das Festland und die Rückreise begann. Quer durch Norwegen, an Trondheim und Oslo vorbei, erreichten wir kurz hinter der Grenze in Schweden  den Campingplatz Strömstad. In der tollen Hütte gab es noch ein Vesper und ein Gute-Nacht-Bier. Nach kurzem Schlaf ging es am nächsten Morgen gegen 6.00 Uhr weiter. Wir nutzten für den Rest der Reise die Vogelfluglinie und steuerten Heslingborg (SWE) an. Dort nahmen wir die Fähre nach Helsingør (DK) und weiter ging es zum nächsten Hafen Rødbyhavn (DK). Die letzte Fähre unserer Reise brachte uns nach Puttgarten (DE). Letztlich erfolgte noch der Homerun auf den Autobahnen Deutschlands von Nord nach Süd.

Für alle Teilnehmer war das ein aufregender erfolgreicher Angelurlaub, wir kamen wieder gesund nach Hause und hatten die Gefriertruhen mit Fisch gefüllt.

Heiko Werner

 

Jahreshauptversammlung 2015

Jahreshauptversammlung ASV Rheinsheim

Vorstand Reiner Gutting begrüßte zu Beginn der Versammlung sämtliche Würdenträger und Ehrenmitglieder des Vereins. Überaus erfreut zeigte er sich über die große Anzahl der erschienenen Mitglieder.

Zunächst erläuterte Uli Weinmann anhand von Grafiken und Schaubildern anschaulich die aktuelle Mitgliederstruktur des ASV. Der Mitgliederstand pegelte sich in den letzten Jahren um die 200 Mitglieder ein. Mehrheitlich sind die 45 bis 65 Jährigen vertreten, jedoch bei der Jugend ist leider trotz hervorragender Jugendarbeit ein Rückgang zu melden.

Über eine positive Finanzlage konnte Kassiererin Christiane Mädel berichten. Trotz einer größeren Geräteanschaffung hat der Verein immer noch ein gutes Finanzpolster für die Zukunft. Der größte Ausgabeposten war die Unterhaltung und der Betrieb des Vereinsheims. Kassenprüfer Heiko Werner attestierte der Rechnungsführerin eine einwandfreie Arbeit, sodass die Versammlung einstimmig die Entlastung erteilen konnte.  

Jugendleiter Werner Ostmann sprach von einem ereignisreichen Jahr für die Jugend. Auf dem Programm standen gemeinsame Zeltlager mit befreundeten Vereinen, gemeinschaftliche Fischen, Schwimmbadbesuche und wöchentliche Treffs zur Pflege der Kameradschaft. Auch beteiligte man sich am Ferienspaß der Stadt Philippsburg, wobei die große Zahl der Teilnehmer für die Beliebtheit dieser Veranstaltung spricht. Einziger Wermutstropfen ist wie bereits erwähnt der Rückgang der Zahl der Jugendlichen.

Gewässerwart Wilhelm Grimm dokumentierte die vielfältigen und umfangreichen Aktivitäten zur Instandhaltung der Gewässer. Knapp 500 Arbeitsstunden wurden in die Hege und Pflege des Fischbestandes und der Vereinsgewässer von den Mitgliedern investiert. Er erwähnte einen ordentlichen Fischbesatz, der hauptsächlich im Balkertsee getätigt wurde. In der anschließenden Diskussion wurde dann der Einfluß des Kormorans auf den Fischbestand kritisiert. Es kann nicht sein, dass der Verein viel Geld in einen vorgeschriebenen Fischbesatz investiert, der dann binnen weniger Wochen durch in Scharen einfallende Kormorane wieder dezimiert wird. Dem müsse Einhalt geboten werden war die einhellige Meinung der Anwesenden.

Gerätewart Stefan Seifert berichtete von einigen Neuanschaffungen und attestierte die volle Einsatzfähigkeit der Gerätschaften des Vereins.

Nach den Berichten der einzelnen Spartenleiter beantragte Ehrenvorstand Peter Haake die Entlastung der gesamten Vorstandschaft, die dann auch einstimmig erteilt wurde.

Nach kurzen organisatorischen Fragen endete eine harmonisch verlaufene Jahreshauptversammlung mit Rekordbeteiligung.

Claus Gilliar

Winterfeier 13.12.2014

Winterfeier ASV Rheinsheim

Traditionell am 2. Dezemberwochenende traf sich die ASV-Vereinsfamilie zur Winterfeier im Sebastianusheim.

Nachdem der 1. Vorsitzende Reiner Gutting die Gäste begrüßt hatte, richteten Bürgermeister Stefan Martus und Fischerei-Verbandspräsident Wolfgang Reuther Grußworte an das Publikum.

Letzterer zeichnete dann auch Christiane Mädel für jahrelange Kassierertätigkeit mit dem silbernen Verbandsabzeichen aus. Auf Vereinsebene erhielten Oskar Kowalczyk und Peter Bodmer die goldene Vereinsnadel überreicht. Zum 1. weiblichen Ehrenmitglied des ASV wurde Gunde Bäum ernannt. Weiteres Ehrenmitglied wurde Heinz Erich Weinmann wegen 50 Jahren Vereinszugehörigkeit.

Im sportlichen Bereich erhielt der neue Fischerkönig Manfred Maurer die Königskette von Bürgermeister Stefan Martus ausgehändigt. Bei der Jugend wurde Cosmo Rubbey Fischerprinz des Jahres.

Eine besondere Leistung vollbrachte Gunnar Herberger. Er konnte zum dritten Mal hintereinander den Vereinsmeistertitel erringen. Eine wahrlich bravouröse Leistung. Nicht minder lobenswert ist der wiederholte Titelgewinn von Jugendvereinsmeister Matthias Weinmann.

Zum Schluss erhielt dann noch Vorstand Reiner Gutting den Kaulbarschorden für seine Verdienste zum Erhalt des Fischbestandes in den heimischen Gewässern.

Den unterhaltsamen Teil des Abends gestaltete die Theatergruppe „Mehwischee“ mit der Aufführung des Stückes „Der Familientyrann“ .Wie immer gelang es der Truppe um Werner Schneider gekonnt, das Publikum prächtig zu unterhalten.

Zur Musik der Hauskapelle klang ein schöner Abend aus.

Der ASV wünscht all seinen Mitgliedern nebst Familien sowie allen Gönnern und Freunden des Vereins einen guten Rutsch in ein hoffentlich friedliches und glückliches neues Jahr 2015.

Claus Gilliar